Die Grundlagen
Kern der Konzeptumsetzung ist ein Netzwerk von Fachplanern und Behörden, welches hardwaremäßig mittels des Internets und einfachen ISDN-Anschlüssen prinzipiell schon vorhanden ist. Softwaremäßig steht vor allem die Kompatibilität, insbesondere bei grafischen Anwendungen, im Vordergrund. Grafikkonvertierungen sind grundsätzlich zu vermeiden. Ein Koordinierungsauschuß stellt fest, wann auf welche Version welcher Software abzustellen ist.
Während die Systemeinführung auf seiten der privaten Fachplaner rasch vollzogen werden kann (siehe auch unsere Links), stellt der Übergang zu den Behörden noch ein Problem dar und wird von Stadtverwaltung zu Stadtverwaltung unterschiedlich stark vorangetrieben. Während einige Städte das Internet für eine große Werbefläche halten, haben andere schon den Sinn eines elektronischen Dienstleistungsunternehmens erkannt. Die Forderung nach der Digitalisierung des Kartenmaterials steht im eigensten Interesse der Städte und Kommunen. Beginnt man bei der Umsetzung mit aktuellen und geplanten Bauvorhaben, stehen die momentan erforderlichen Datensätze zur Verfügung und es beginnt ein sukzessiver Aufbau der Datenbank. An dieser Stelle wird aber gewiß noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten sein.